Elektronik - Akku
Blei-Akkus
(Gel)

Diese eigentlich recht pflegeleichten Blei-Gel-Akkus mögen einiges nicht:

  • Tiefentladung unter 10,8 Volt
  • Laden mit einer Spannung über 13,8 Volt
  • Ladeströme höher als C/5, ideal ist C/10 (Kapazität / 10, z.B. 20AH / 10 = 2A Ladestrom)

Zum Laden benutzt man vorzugsweise Stecker-Ladegeräte aus dem KFZ- oder Motorradzubehör-Handel. Diese werden zum Überwintern von Batterien eingesetzt, liefern Ströme von 0,5A bis 2A und begrenzen die Spannung automatisch auf 13,8V. Der Akku kann theoretisch immer angeschlossen bleiben - dann würde ich jedoch die Ladeschlusspannung von 13,8V überprüfen.

Der Pollin-Versand hat immer wieder sehr günstige Angebote zu Gel-Akkus.

 

Blei-Akkus
(Säure)

Starter-Batterien eignen sich für den Betrieb in der Astronomie nur bedingt. Einerseits geben sie bei niedrigen Strömen nicht ihre volle Kapazität ab und zum anderen sulfatieren sie leicht, wenn nicht sporadisch ein Entlade-Stoßstrom von mehreren 10A entnommen wird.
Nach zwei Anläufen mit dieser Akku-Sorte bin ich zum Blei-Gel-Akku übergegangen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
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Stand: 18.04.2005